Die Firmenhistorie


Schon Anfang des 20. Jahrhunderts
erkannte Fritz Driescher sen., wie
bedeutend die Stromversorgung werden
würde. Mit nur 24 Jahren gründete er 1909
in Kapellen am Niederrhein unsere Firma.

In den Anfangsjahren stand die
Elektrifizierung von Brunnen, Zentrifugen, Häcksel- und Dreschmaschinen im Vordergrund.
Schon ein Jahr nach der Gründung
beschäftigte er 30 Elektromonteure.

Eine kleine Metallwarenfabrik wurde angegliedert, um dort Verbindungs-
elemente herzustellen. Die konzentrischen Doppelkonusklemmen - sein erstes Reichspatent - wurden dort in großen Stückzahlen gefertigt.
Mit der konzentrischen Klemme war der Zugang zu den öffentlichen Stromversorgern geschaffen.

Fritz Driescher Senior

Fritz Driescher sen. löste viele Aufgaben im Schalter- und Anlagenbau auf dem Mittelspannungssektor nach seiner Devise: "Ich baue das, was die Praxis der Stromversorgung verlangt und sie bedienungssicher und kostengünstiger macht!"

1925
zogen wir nach Rheydt in größere Betriebsräume.

1938
wurde in Moosburg / Oberbayern ein großes Zweigwerk gebaut, das
1948
in den Besitz von Fritz Driescher jun. überging.

Ein Porzellanwerk in Emmelshausen/Hunsrück folgte 1947, als sich eine Versorgungslücke bei technischen Porzellanen anbahnte. Die Porzellanfertigung wurde 1970 durch eine moderne Gießharzfertigung ersetzt, als die keramischen Isolierstoffe immer mehr an Bedeutung verloren.

1951 übernahm der jüngste Sohn Heinz Driescher die Firma und entschloß sich Ende der 50er Jahre zum Kauf eines 118.000 qm großen Grundstückes in Wegberg. Hier entstanden im Laufe der Zeit 21.000 qm Fabrikations- und Büroflächen.

Unsere Spezialfabrik
Seit 1989 wird die Familientradition in der 3. Generation fortgesetzt.


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